Silke Geisen, Baris Güldali:
Agiles Testen in Scrum – Testtypen und Abläufe. In Dr. Thorsten Keuler (eds.):
OBJEKTspektrum (Online Themenspecials), no. Agility/2012, pp. 1-4. SIGS DATACOM
(2012)
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Show Abstract]

Mittlerweile sind viele Unternehmen dazu übergegangen, ihre Software „agil“ zu entwickeln. Die damit verbundenen Erwartungen sind vor allem ein frühes Kundenfeedback sowie eine kürzere „Time-to-Market“ durch entsprechend schnelle Release-Zyklen. Hinter den Kulissen finden sich jedoch oftmals Probleme, sodass die erwarteten Vorteile agiler Softwareentwicklung nicht oder nur teilweise zum Tragen kommen. Gründe dafür liegen selten an technischen Hürden, sondern oftmals in einer zu oberflächlichen Interpretation der Philosophie von agiler Softwareentwicklung und den damit zusammenhängenden Kernzielen: Planung und Analyse auf ein sinnvolles Maß zu reduzieren und zugleich unnötige Arbeiten zu vermeiden. Was sinnvoll und was unnötig ist, stellt dabei eine der wesentlichen Herausforderungen dar.
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Show BibTeX]

@article{gg12,
author = {Silke Geisen AND Baris G{\"u}ldali},
title = {Agiles Testen in Scrum -- Testtypen und Abl{\"a}ufe},
journal = {OBJEKTspektrum (Online Themenspecials)},
year = {2012},
number = {Agility/2012},
pages = {1-4},
month = {Oktober},
abstract = {Mittlerweile sind viele Unternehmen dazu {\"u}bergegangen, ihre Software \glqq{}agil\grqq{} zu entwickeln. Die damit verbundenen Erwartungen sind vor allem ein fr{\"u}hes Kundenfeedback sowie eine k{\"u}rzere \glqq{}Time-to-Market\grqq{} durch entsprechend schnelle Release-Zyklen. Hinter den Kulissen finden sich jedoch oftmals Probleme, sodass die erwarteten Vorteile agiler Softwareentwicklung nicht oder nur teilweise zum Tragen kommen. Gr{\"u}nde daf{\"u}r liegen selten an technischen H{\"u}rden, sondern oftmals in einer zu oberfl{\"a}chlichen Interpretation der Philosophie von agiler Softwareentwicklung und den damit zusammenh{\"a}ngenden Kernzielen: Planung und Analyse auf ein sinnvolles Ma{\ss} zu reduzieren und zugleich unn{\"o}tige Arbeiten zu vermeiden. Was sinnvoll und was unn{\"o}tig ist, stellt dabei eine der wesentlichen Herausforderungen dar.}
}
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DOI]
[Link]
Stephan Weißleder, Baris Güldali, Michael Mlynarski, Arne-Michael Törsel, David Faragó, Florian Prester, Mario Winter:
Modellbasiertes Testen: Hype oder Realität?. In J. Coldewey (eds.):
OBJEKTspektrum, no. 6, pp. 59-65.
(2011)
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Show Abstract]

Manuelle Testerstellung verursacht hohe Kosten. Im Vergleich dazu bietet modellbasiertes Testen große Vorteile hinsichtlich Testautomatisierung, früher Fehlerfindung, Erhöhung der Testabdeckung, effizienten Testentwurfs und besserer Rückverfolgbarkeit. Die Einführung des modellbasierten Testens ist jedoch mit Investitionen verbunden, für die die Rendite häufig unklar erscheint. Dabei finden sich in der Literatur bereits etliche Erfahrungsberichte zur erfolgreichen Einführung von modellbasiertem Testen in unterschiedlichen Anwendungsdomänen. In diesem Artikel präsentieren wir einen Überblick über einige dieser Erfahrungsberichte.
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Show BibTeX]

@article{gjmnw10,
author = {Stephan Wei{\ss}leder AND Baris G{\"u}ldali AND Michael Mlynarski AND Arne-Michael T{\"o}rsel AND David Farag{'o} AND Florian Prester AND Mario Winter},
title = {Modellbasiertes Testen: Hype oder Realit{\"a}t?},
journal = {OBJEKTspektrum},
year = {2011},
number = {6},
pages = {59-65},
month = {Oktober},
abstract = {Manuelle Testerstellung verursacht hohe Kosten. Im Vergleich dazu bietet modellbasiertes Testen gro{\ss}e Vorteile hinsichtlich Testautomatisierung, fr{\"u}her Fehlerfindung, Erh{\"o}hung der Testabdeckung, effizienten Testentwurfs und besserer R{\"u}ckverfolgbarkeit. Die Einf{\"u}hrung des modellbasierten Testens ist jedoch mit Investitionen verbunden, f{\"u}r die die Rendite h{\"a}ufig unklar erscheint. Dabei finden sich in der Literatur bereits etliche Erfahrungsberichte zur erfolgreichen Einf{\"u}hrung von modellbasiertem Testen in unterschiedlichen Anwendungsdom{\"a}nen. In diesem Artikel pr{\"a}sentieren wir einen {\"U}berblick {\"u}ber einige dieser Erfahrungsberichte.}
}
[Link]
Marian Jureczko, Michael Mlynarski:
Automated acceptance testing tools for web applications using Test-Driven Development. In S. Tumanski (eds.):
Electrical Review, vol. 86, pp. 198-202. Sigma-Not
(2010)
[
Show Abstract]

In the last years the software engineering community pays a strong interest in agile development methods. Those methods place software testing for example the Test-Driven Development method as an important task of the development process. Agile projects rely on good test automation tools. In this paper we evaluate five test automation tools for their usage in acceptance testing for web applications using Test-Driven Development.
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Show BibTeX]

@article{JurMly2010,
author = {Marian Jureczko AND Michael Mlynarski},
title = {Automated acceptance testing tools for web applications using Test-Driven Development},
journal = {Electrical Review},
year = {2010},
volume = {86},
pages = {198--202},
month = {September},
abstract = {In the last years the software engineering community pays a strong interest in agile development methods. Those methods place software testing for example the Test-Driven Development method as an important task of the development process. Agile projects rely on good test automation tools. In this paper we evaluate five test automation tools for their usage in acceptance testing for web applications using Test-Driven Development. }
}
[Link]
Baris Güldali, Michael Mlynarski, Yavuz Sancar:
Effort Comparison of Model-based Testing Scenarios. In Proceedings of 3th International Conference on Software Testing, Verification, and Validation Workshops. IEEE Computer Society, pp. 28-36
(2010)
[
Show BibTeX]

@inproceedings{gms2010,
author = {Baris G{\"u}ldali AND Michael Mlynarski AND Yavuz Sancar},
title = {Effort Comparison of Model-based Testing Scenarios},
booktitle = {Proceedings of 3th International Conference on Software Testing, Verification, and Validation Workshops},
year = {2010},
pages = {28-36},
publisher = {IEEE Computer Society}
}
[Link]
Baris Güldali, Stefan Sauer, Peter Winkelhane, Michael Jahnich, Holger Funke:
Pattern-based Generation of Test Plans for Open Distributed Processing Systems. In Proceedings of 5th International Workshop on Automation of Software Test (AST 2010), ICSE Workshop. ACM Press, pp. 119-126
(2010)
[
Show BibTeX]

@inproceedings{ast2010,
author = {Baris G{\"u}ldali AND Stefan Sauer AND Peter Winkelhane AND Michael Jahnich AND Holger Funke},
title = {Pattern-based Generation of Test Plans for Open Distributed Processing Systems},
booktitle = {Proceedings of 5th International Workshop on Automation of Software Test (AST 2010), ICSE Workshop},
year = {2010},
pages = {119-126},
publisher = {ACM Press}
}
Baris Güldali, Stefan Jungmayr, Michael Mlynarski, Stefan Neumann, Mario Winter:
Starthilfe für modellbasiertes Testen. In J. Coldewey (eds.):
OBJEKTspektrum, no. 3, pp. 63-69.
(2010)
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Show Abstract]

Modellbasiertes Testen ist eine Technik, die durch den Einsatz von abstrakten Modellen und geeigneten Algorithmen bestimmte manuelle Aktivitäten, wie z. B. das Testdesign, unterstützt. Die Einführung von modellbasiertem Testen hat das Potenzial, die Testüberdeckung durch die automatische Generierung von Testfällen zu erhöhen und somit das Vertrauen in die Software zu steigern. Den Einsparungen von manuellen Testaktivitäten steht aber der Zusatzaufwand für die Erstellung der Modelle gegenüber. Projekt- und Testmanager stehen also vor der Frage, ob modellbasiertes Testen in ihrer konkreten Testorganisation eine sinnvolle Investition darstellt. Dieser Artikel erklärt die wesentlichen Begriffe zum Thema modellbasiertes Testen und gibt Entscheidungsträgern eine heuristische Entscheidungshilfe an die Hand.
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Show BibTeX]

@article{gjmnw10,
author = {Baris G{\"u}ldali AND Stefan Jungmayr AND Michael Mlynarski AND Stefan Neumann AND Mario Winter},
title = {Starthilfe f{\"u}r modellbasiertes Testen},
journal = {OBJEKTspektrum},
year = {2010},
number = {3},
pages = {63-69},
month = {April},
abstract = {Modellbasiertes Testen ist eine Technik, die durch den Einsatz von abstrakten Modellen und geeigneten Algorithmen bestimmte manuelle Aktivit{\"a}ten, wie z. B. das Testdesign, unterst{\"u}tzt. Die Einf{\"u}hrung von modellbasiertem Testen hat das Potenzial, die Test{\"u}berdeckung durch die automatische Generierung von Testf{\"a}llen zu erh{\"o}hen und somit das Vertrauen in die Software zu steigern. Den Einsparungen von manuellen Testaktivit{\"a}ten steht aber der Zusatzaufwand f{\"u}r die Erstellung der Modelle gegen{\"u}ber. Projekt- und Testmanager stehen also vor der Frage, ob modellbasiertes Testen in ihrer konkreten Testorganisation eine sinnvolle Investition darstellt. Dieser Artikel erkl{\"a}rt die wesentlichen Begriffe zum Thema modellbasiertes Testen und gibt Entscheidungstr{\"a}gern eine heuristische Entscheidungshilfe an die Hand.}
}
[Link]
Dominik Beulen, Baris Güldali, Michael Mlynarski:
Tabellarischer Vergleich der Prozessmodelle für modellbasiertes Testen aus Managementsicht. In U. Kelter (eds.):
Softwaretechnik-Trends, vol. 30, no. 2, pp. 6-9. GI
(2010)
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Show Abstract]

In dieser Publikation zeigen wir, wie die unterschiedlichen Prozessmodelle aus Managementsicht miteinander verglichen werden können. Dafür stellen wir basierend auf die Literatur Vergleichskriterien auf. Unser Ziel ist es, mit Hilfe von objektiven Kriterien eine Vergleichbarkeit von MBT-Prozessmodellen zu ermöglichen. Den Testmanagern geben wir ein Hilfsmittel in die Hand, mit dem sie einschätzen können, mit welchen Aufwänden sie bei der Auswahl eines Prozessmodells rechnen können. Da die Einführung neuer Verfahren vom Reifegrad eines Prozesses abhängt, adressieren wir bei dem Vergleich auch den für die Prozessmodelle benötigten Reifegrad des Testprozesses nach Test Process Improvement (TPI) und die benötigten Mo-dellierungskenntnisse des Testteams, die mit Hilfe von Modeling Maturity Levels (MML) gemessen werden können.
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Show BibTeX]

@article{bgm2010,
author = {Dominik Beulen AND Baris G{\"u}ldali AND Michael Mlynarski},
title = {Tabellarischer Vergleich der Prozessmodellef{\"u}r modellbasiertes Testen aus Managementsicht},
journal = {Softwaretechnik-Trends},
year = {2010},
volume = {30},
number = {2},
pages = {6-9},
month = {Mai},
abstract = {In dieser Publikation zeigen wir, wie die unterschiedlichen Prozessmodelle aus Managementsicht miteinander verglichen werden k{\"o}nnen. Daf{\"u}r stellen wir basierend auf die Literatur Vergleichskriterien auf. Unser Ziel ist es, mit Hilfe von objektiven Kriterien eine Vergleichbarkeit von MBT-Prozessmodellen zu erm{\"o}glichen. Den Testmanagern geben wir ein Hilfsmittel in die Hand, mit dem sie einsch{\"a}tzen k{\"o}nnen, mit welchen Aufw{\"a}nden sie bei der Auswahl eines Prozessmodells rechnen k{\"o}nnen. Da die Einf{\"u}hrung neuer Verfahren vom Reifegrad eines Prozesses abh{\"a}ngt, adressieren wir bei dem Vergleich auch den f{\"u}r die Prozessmodelle ben{\"o}tigten Reifegrad des Testprozesses nach Test Process Improvement (TPI) und die ben{\"o}tigten Mo-dellierungskenntnisse des Testteams, die mit Hilfe von Modeling Maturity Levels (MML) gemessen werden k{\"o}nnen. }
}
[Link]
Matthias Schnelte, Baris Güldali:
Test Case Generation for Visual Contracts Using AI Planning. In INFORMATIK 2010, Beiträge der 40. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI). Gesellschaft für Informatik (GI) (Bonn), Lecture Notes in Informatics, pp. (accepted for publication)
(2010)
[
Show BibTeX]

@inproceedings{motes2010,
author = {Matthias Schnelte AND Baris G{\"u}ldali},
title = {Test Case Generation for Visual Contracts Using AI Planning},
booktitle = {INFORMATIK 2010, Beitr{\"a}ge der 40. Jahrestagung der Gesellschaft f{\"u}r Informatik e.V. (GI)},
year = {2010},
pages = {(accepted for publication)},
publisher = {Gesellschaft f{\"u}r Informatik (GI)},
address = {Bonn},
series = {Lecture Notes in Informatics}
}
Renate Löffler, Baris Güldali, Silke Geisen:
Towards Model-based Acceptance Testing for Scrum. In E.E. Doberkat, U. Kelter (eds.):
Softwaretechnik-Trends, vol. 30, no. 3, pp. 9-12.
(2010)
[
Show Abstract]

In agile processes like Scrum, strong customer involve-
ment requires techniques to support requirements anal-
ysis and acceptance testing. Additionally, test automa-
tion is crucial, as incremental development and contin-
uous integration need high efforts for testing. To cope
with these challenges, we propose a model-based tech-
nique for documenting customer's requirements using
test models. These can be used by the developers as
requirements specification and by the testers for accep-
tance testing. We use light-weight and easy-to-learn
modeling languages. Based on the test models, we gen-
erate test scripts for FitNesse and Selenium, which are
well-known test tools in the agile community.
[
Show BibTeX]

@article{lgg2010,
author = {Renate L{\"o}ffler AND Baris G{\"u}ldali AND Silke Geisen},
title = {Towards Model-based Acceptance Testing for Scrum},
journal = {Softwaretechnik-Trends},
year = {2010},
volume = {30},
number = {3},
pages = {9--12},
month = {August},
abstract = {In agile processes like Scrum, strong customer involve-ment requires techniques to support requirements anal-ysis and acceptance testing. Additionally, test automa-tion is crucial, as incremental development and contin-uous integration need high efforts for testing. To copewith these challenges, we propose a model-based tech-nique for documenting customer's requirements usingtest models. These can be used by the developers asrequirements specification and by the testers for accep-tance testing. We use light-weight and easy-to-learnmodeling languages. Based on the test models, we gen-erate test scripts for FitNesse and Selenium, which arewell-known test tools in the agile community.}
}
[Link]
Baris Güldali, Stefan Sauer:
Transfer of Testing Research from University to Industry: An Experience Report. In online Proc. of International TestIstanbul Conference 2010 (URL: www.testistanbul.org/presentations.html). Turkish Testing Board
(2010)
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Show Abstract]

Software Quality Lab (s-lab) is an open multi-private-public partnership institute for knowledge and technology transfer. In s-lab, partners from industrial software development closely cooperate with research groups of the University of Paderborn. Together with partners from industry, s-lab develops and evaluates constructive and analytical methods and tools of software engineering for obtaining high-quality software. Testing plays an important role in analytical quality assurance within s-lab’s activities. Thereby our main focus lies on the development of testing methods, test automation tools and test management concepts for the individual needs of the industrial partners. Because of the different requirements of the university and the industry; the cooperation involves some challenges, e.g. defining projects aiming at the commercial interests of the industry and addressing interesting research questions.
In this paper, we give an overview of testing activities in s-lab and address targets and challenges of the cooperative work between industry and university. We also summarize the lessons learned during the numerous testing projects especially in the domain of business information systems.
[
Show BibTeX]

@inproceedings{gs10,
author = {Baris G{\"u}ldali AND Stefan Sauer},
title = {Transfer of Testing Research from University to Industry: An Experience Report},
booktitle = {online Proc. of International TestIstanbul Conference 2010 (URL: www.testistanbul.org/presentations.html)},
year = {2010},
publisher = {Turkish Testing Board},
month = {May},
abstract = {Software Quality Lab (s-lab) is an open multi-private-public partnership institute for knowledge and technology transfer. In s-lab, partners from industrial software development closely cooperate with research groups of the University of Paderborn. Together with partners from industry, s-lab develops and evaluates constructive and analytical methods and tools of software engineering for obtaining high-quality software. Testing plays an important role in analytical quality assurance within s-lab's activities. Thereby our main focus lies on the development of testing methods, test automation tools and test management concepts for the individual needs of the industrial partners. Because of the different requirements of the university and the industry; the cooperation involves some challenges, e.g. defining projects aiming at the commercial interests of the industry and addressing interesting research questions.In this paper, we give an overview of testing activities in s-lab and address targets and challenges of the cooperative work between industry and university. We also summarize the lessons learned during the numerous testing projects especially in the domain of business information systems.}
}
[Link]
Baris Güldali, Michael Mlynarski, Andreas Wübbeke, Gregor Engels:
Model-Based System Testing Using Visual Contracts. In Proceedings of Euromicro SEAA Conference 2009, Special Session on “Model Driven Engineering”. IEEE Computer Society (Washington, DC, USA), pp. 121-124
(2009)
[
Show Abstract]

In system testing the system under test (SUT) is tested against high-level requirements which are captured at early phases of the development process. Logical test cases developed from these requirements must be translated to executable test cases by augmenting them with implementation details. If manually done these activities are error-prone and tedious. In this paper we introduce a model-based approach for system testing where we generate first logical test cases from use case diagrams which are partially formalized by visual contracts, and then we transform these to executable test cases using model transformation. We derive model transformation rules from the design decisions of developers.
[
Show BibTeX]

@inproceedings{seaa09/mde,
author = {Baris G{\"u}ldali AND Michael Mlynarski AND Andreas W{\"u}bbeke AND Gregor Engels},
title = {Model-Based System Testing Using Visual Contracts},
booktitle = {Proceedings of Euromicro SEAA Conference 2009, Special Session on ``Model Driven Engineering''},
year = {2009},
pages = {121-124},
publisher = {IEEE Computer Society},
address = {Washington, DC, USA},
abstract = {In system testing the system under test (SUT) is tested against high-level requirements which are captured at early phases of the development process. Logical test cases developed from these requirements must be translated to executable test cases by augmenting them with implementation details. If manually done these activities are error-prone and tedious. In this paper we introduce a model-based approach for system testing where we generate first logical test cases from use case diagrams which are partially formalized by visual contracts, and then we transform these to executable test cases using model transformation. We derive model transformation rules from the design decisions of developers.}
}
[Link]
Baris Güldali, Holger Funke, Michael Jahnich, Stefan Sauer, Gregor Engels:
Semi-automated Test Planning for e-ID Systems by Using Requirements Clustering. In 24th IEEE/ACM International Conference on Automated Software Engineering (ASE 2009), 16-20 November 2009, Auckland, New Zeland. , pp. 29-39
(2009)
[
Show Abstract]

In acceptance testing, customer requirements as specified in system specifications have to be tested for their successful implementation. This is a time-consuming task due to inherent system complexity and thus a large number of requirements. In order to reduce efforts in acceptance testing, we introduce a novel approach that exploits redundancies and implicit relations in requirements specifications, which are based on multi-viewpoint techniques, in our case the reference model for open distributed processing (RM-ODP). It deploys requirements clustering and linguistic analysis techniques for reducing the total number of test cases. We report on concrete experiences with this approach within joint R&D work of the Software Quality Lab (s-lab) of the University of Paderborn and HJP Consulting, an international consulting company, specialized in planning, procurement and acceptance testing of national electronic identification (e-ID) systems. The paper is concluded with an overview on the current tool support especially for automated detection of the redundancies and implicit relations in requirements. Also the future work on the tool support for the overall test specification process is discussed.
[
Show BibTeX]

@inproceedings{gse+09,
author = {Baris G{\"u}ldali AND Holger Funke AND Michael Jahnich AND Stefan Sauer AND Gregor Engels},
title = {Semi-automated Test Planning for e-ID Systems by Using Requirements Clustering},
booktitle = {24th IEEE/ACM International Conference on Automated SoftwareEngineering (ASE 2009), 16-20 November 2009, Auckland, New Zeland},
year = {2009},
pages = {29-39},
abstract = {In acceptance testing, customer requirements as specified in system specifications have to be tested for their successful implementation. This is a time-consuming task due to inherent system complexity and thus a large number of requirements. In order to reduce efforts in acceptance testing, we introduce a novel approach that exploits redundancies and implicit relations in requirements specifications, which are based on multi-viewpoint techniques, in our case the reference model for open distributed processing (RM-ODP). It deploys requirements clustering and linguistic analysis techniques for reducing the total number of test cases. We report on concrete experiences with this approach within joint R\&D work of the Software Quality Lab (s-lab) of the University of Paderborn and HJP Consulting, an international consulting company, specialized in planning, procurement and acceptance testing of national electronic identification (e-ID) systems. The paper is concluded with an overview on the current tool support especially for automated detection of the redundancies and implicit relations in requirements. Also the future work on the tool support for the overall test specification process is discussed. }
}
[
DOI]
[Link]
Michael Mlynarski, Marian Jureczko:
Zautomatyzowane testy akceptacyjne dla aplikacji internetowych w programowaniu sterowanym testami. In W. Dąbrowski, A. Stasiak (eds.): Proceedings of Krajowa Konferencja Inżynierii Oprogramowania 2009. Wydawnictwo Komunikacji i Łączności, Od modelu do wdrożenia: kierunki badań i zastosowań inżynierii oprogramowania, vol. 3, no. 11, pp. 294-305
(2009)
[
Show Abstract]

Rozdział prezentuje analizę porównawczą wybranych, darmowych narzędzi umożliwiających tworzenie zautomatyzowanych funkcjonalnych testów akceptacyjnych, czyli Fitnesse, STF, JFCUnit oraz Selenium. Badana jest możliwość stosowania tych narzędzi do testowania aplikacji internetowych wytwarzanych w procesie opierającym się o podejście programowania przez testy. Aplikacje internetowe są bardzo specyficzną grupą aplikacji. Do ich uruchomienia potrzeba serwera aplikacji. W związku z tym nie każda aplikacja nadaje się do przeprowadzania na nich testów akceptacyjnych. Dodatkowe komplikacje pojawiają się, jeżeli wymagać, aby testy powstały przed napisaniem kodu źródłowego, co ma miejsce w przypadku programowaniu przez testy.
[
Show BibTeX]

@inproceedings{KKIO09,
author = {Michael Mlynarski AND Marian Jureczko},
title = {Zautomatyzowane testy akceptacyjne dla aplikacji internetowych w programowaniu sterowanym testami},
booktitle = {Proceedings of Krajowa Konferencja In{\.z}ynierii Oprogramowania 2009},
year = {2009},
editor = {W. D\k{a}browski, A. Stasiak},
pages = {294--305},
publisher = {Wydawnictwo Komunikacji i \L\k{a}czno{'s}ci},
abstract = {Rozdzia{\l} prezentuje analiz\k{e} por{'o}wnawcz\k{a} wybranych, darmowych narz\k{e}dzi umo{\.z}liwiaj\k{a}cych tworzenie zautomatyzowanych funkcjonalnych test{'o}w akceptacyjnych, czyli Fitnesse, STF, JFCUnit oraz Selenium. Badana jest mo{\.z}liwo{'s}ć stosowania tych narz\k{e}dzi do testowania aplikacji internetowych wytwarzanych w procesie opieraj\k{a}cym si\k{e} o podej{'s}cie programowania przez testy. Aplikacje internetowe s\k{a} bardzo specyficzn\k{a} grup\k{a} aplikacji. Do ich uruchomienia potrzeba serwera aplikacji. W zwi\k{a}zku z tym nie ka{\.z}da aplikacja nadaje si\k{e} do przeprowadzania na nich test{'o}w akceptacyjnych. Dodatkowe komplikacje pojawiaj\k{a} si\k{e}, je{\.z}eli wymagać, aby testy powsta{\l}y przed napisaniem kodu {'z}r{'o}d{\l}owego, co ma miejsce w przypadku programowaniu przez testy.},
series = {Od modelu do wdro{\.z}enia: kierunki badań i zastosowań in{\.z}ynierii oprogramowania},
volume = {3}
}
[Link]
Baris Güldali, Stefan Sauer, Gregor Engels:
Formalisierung der funktionalen Anforderungen mit visuellen Kontrakten und deren Einsatz für modellbasiertes Testen. In E.E. Doberkat, U. Kelter (eds.):
Softwaretechnik-Trends, vol. 28, no. 3, pp. 12-16. GI
(2008)
[
Show Abstract]

Wir haben in diesem Beitrag einen Ansatz zur
Formalisierung der UML-Anwendungsfallsbeschreibungen
vorgestellt, um Anwendungsfälle
effektiv für Testzwecke einsetzen zu können.
Dabei werden die textuellen Beschreibungen der
Vor- und Nachbedingungen mit visuellen Kontrakten
formalisiert. Die visuellen Kontrakte beschreiben
die Änderungen bezüglich der fachlichen
Daten nach der Ausführung des Anwendungsfalls.
Mit visuellen Kontrakten können
während der Testfallspezifikation Testeingaben
generiert und während der Testausführung Testausgaben
überprüft werden. Für visuelle Kontrakte
wurden Werkzeuge entwickelt, die die
Einbindung der visuellen Kontrakte in den Entwicklungs-
und Testprozess ermöglichen.
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PDF] [
Show BibTeX]

@article{egs08,
author = {Baris G{\"u}ldali AND Stefan Sauer AND Gregor Engels},
title = {Formalisierung der funktionalen Anforderungen mit visuellen Kontrakten und deren Einsatz f{\"u}r modellbasiertes Testen},
journal = {Softwaretechnik-Trends},
year = {2008},
volume = {28},
number = {3},
pages = {12-16},
month = {August},
abstract = {Wir haben in diesem Beitrag einen Ansatz zurFormalisierung der UML-Anwendungsfallsbeschreibungenvorgestellt, um Anwendungsf{\"a}lleeffektiv f{\"u}r Testzwecke einsetzen zu k{\"o}nnen.Dabei werden die textuellen Beschreibungen derVor- und Nachbedingungen mit visuellen Kontraktenformalisiert. Die visuellen Kontrakte beschreibendie {\"A}nderungen bez{\"u}glich der fachlichenDaten nach der Ausf{\"u}hrung des Anwendungsfalls.Mit visuellen Kontrakten k{\"o}nnenw{\"a}hrend der Testfallspezifikation Testeingabengeneriert und w{\"a}hrend der Testausf{\"u}hrung Testausgaben{\"u}berpr{\"u}ft werden. F{\"u}r visuelle Kontraktewurden Werkzeuge entwickelt, die dieEinbindung der visuellen Kontrakte in den Entwicklungs-und Testprozess erm{\"o}glichen.}
}
[Link]
Jens Ellerweg, Gregor Engels, Baris Güldali:
Modellbasierter Komponententest mit visuellen Kontrakten. In H.-G. Hegering, A. Lehmann, H. J. Ohlbach, C. Scheideler (eds.): INFORMATIK 2008, Beherrschbare Systeme - dank Informatik, Band 1, Beiträge der 38. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI). Gesellschaft für Informatik (GI) (Bonn), Lecture Notes in Informatics, vol. 133, pp. 211-214
(2008)
[
Show BibTeX]

@inproceedings{MOTES08,
author = {Jens Ellerweg AND Gregor Engels AND Baris G{\"u}ldali},
title = {Modellbasierter Komponententest mit visuellen Kontrakten},
booktitle = {INFORMATIK 2008, Beherrschbare Systeme - dank Informatik, Band 1, Beitr{\"a}ge der 38. Jahrestagung der Gesellschaft f{\"u}r Informatik e.V. (GI)},
year = {2008},
editor = {H.-G. Hegering, A. Lehmann, H. J. Ohlbach, C. Scheideler},
pages = {211--214},
publisher = {Gesellschaft f{\"u}r Informatik (GI)},
address = {Bonn},
series = {Lecture Notes in Informatics},
volume = {133}
}